Der KoPraks Forschungsansatz

KoPraks erforscht Kontrollpraktiken als zentrale Mechanismen moderner Gesellschaften.

Im Mittelpunkt stehen alltägliche, institutionelle und digitale Verfahren, durch die Verhalten beobachtet, bewertet und gesteuert wird.

Perspektiven

Soziologie, Kultur-, Medien- und Politikwissenschaft im Dialog.

Empirisch fundiert

Interviews, Dokumentenanalysen, und Fallstudien.

Kontrolle im Kontext

Analyse von Organisationen, Bildung, digitalen Plattformen und Verwaltung.

Fokus auf Macht, Transparenz, Teilhabe und Handlungsspielräume.

Über KOPRAKS

Kontrollpraktiken als zentrale, oft unsichtbare Elemente moderner Gesellschaften

Im Fokus stehen Verfahren, Routinen und Technologien, durch die Verhalten beobachtet, bewertet und gesteuert wird.

KoPraks ist eine interdisziplinäre Forschungsgruppe verschiedener Universitäten, die sich mit Kontrollpraktiken in modernen Gesellschaften beschäftigt.Im Fokus stehen institutionelle, technologische und soziale Formen von Kontrolle.

PERSONEN

Das Team - Forschende bei KoPraks

KoPraks ist eine interdisziplinäre Forschungsgruppe verschiedener Universitäten, die sich mit Kontrollpraktiken in modernen Gesellschaften beschäftigt.Im Fokus stehen institutionelle, technologische und soziale Formen von Kontrolle.

Prof. Dr. Bernd Dollinger

Universität Siegen, Institut für Sozialpädagogik;
Center for Interdisciplinary Crime Studies

Dr. Hanna Weinbach

Universität Siegen, Institut für Sozialpädagogik; Planung und Entwicklung Sozialer Dienste

Dr. Anna Merle Baldsiefen

Universität Siegen, Institut für Sozialpädagogik; Institutionen sozialer Kontrolle;

Projekte und Publikationen

KoPraks Forschungsprojekte

Die Projekte von KoPraks untersuchen Kontrollpraktiken als zentrale, aber oft unsichtbare Elemente moderner Gesellschaften. Im Fokus stehen Verfahren, Routinen und Technologien, durch die Verhalten beobachtet, bewertet und gesteuert wird – in Organisationen, digitalen Öffentlichkeiten, Bildungskontexten und im Alltag.

Gemeinsam ist den Projekten ein interdisziplinärer Zugang, der theoretische Perspektiven mit empirischer Forschung verbindet. Ziel ist es, Kontrollpraktiken vergleichend zu analysieren, ihre Wirkungsweisen sichtbar zu

Vom zeit-gleichen Produzieren und Konsumieren: Folgen und Nutzen sozialer Hilfen als zeitliche Synchronisation.

Vom zeit-gleichen Produzieren und Konsumieren: Folgen und Nutzen sozialer Hilfen als zeitliche
Synchronisation. In: neue praxis.

Info zur Publikation

Veröffentlichung: 2026, i.E.

Autorin : Baldsiefen, A.M.

Info zur Publikation

Veröffentlichung: 2026

Autoren : Baldsiefen, A.M./Dollinger. B./Rieger, J.

Wirkung als Differenzierungspraxis: Die Nutzung von Wirkungszuschreibungen an Gangsta-Rap durch jugendliche Rezipierende.

In: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation. 46. Jg., S. 78-94.

Social Work and Social Control. „Supportive Control” as a Key Feature of Social Work Practice.

2026; online first: 
In: European Journal of Social Work. 29. Jg. https://doi.org/10.1080/13691457.2026.2621304.

Info zur Publikation

Veröffentlichung: 2026

Autor: Dollinger, Bernd